Fast fertig
Der schlimmste Moment bei der Neugestaltung einer Webseite ist, wenn man kurz davor ist, sie fertigzustellen, aber noch nicht so weit, dass man sie hochladen kann. Jeder Besuch auf der alten Homepage ist unerträglich, weil ich nur den Unterschied sehe zwischen dem, was da ist, und dem, was schon längst da sein könnte. Je weiter die neue Seite fortgeschritten ist, desto schlimmer, denn umso kleiner ist das Bisschen, um das ich hätte schneller sein müssen, um die Seite schon zugänglich machen zu können. Und je kleiner das Bisschen, desto mehr ärgere ich mich, dass es überhaupt da ist.
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Ihr habt es euch sicher schon gedacht...
Das für November angekündigte Conny-Heft wird auch im Dezember nicht erscheinen. Ich könnte es zur Not noch schnell fertigmachen und auch die Verkaufsseite beim Dreadful Gate drauf trimmen, aber ich habe mich entschieden, das Arbeitstempo lieber etwas zu drosseln und einen Engpass im Frühjahr zu riskieren. Denn selbst wenn ich gerade nicht krank wäre, ist jetzt einfach kein guter Zeitpunkt, um ein Heft herauszubringen. Warum? Ist doch klar: In der Woche vor Weihnachten bringt man einfach nichts Neues heraus. Jedenfalls nicht, wenn man will, dass es irgendjemand mitkriegt.
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Der erste Blick, fürs Erste
Tja, warum habe ich wohl
neulich wieder so viel über Covergestaltung geschrieben? Genau, richtig geraten. Hier sind die vorläufigen Titelbilder.
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Orden und Ehrenzeichen
Was gehört auf ein Cover? Vor einiger Zeit habe ich
hier die These gewagt, dass die meisten Informationen, die wir normalerweise auf einem Cover finden, im Internet überflüssig sind. Man erkennt sie nicht in der Thumbnail-Ansicht des Webshops, und sie stehen eh daneben in der Produkt-Info. Was bleiben muss, ist der Titel. Und natürlich das Bild. Anders sieht es aus, wenn der Comic im Laden steht.
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Gute und schlechte Deadlines
Nichts spornt so an wie eine gute Deadline. Wenn das neue Conny-Abenteuer nicht schon erscheinen würde, mit einem Puffer von (zur Zeit) einer Seite (morgen: null), käme ich vielleicht auf die Idee, mir etwas mehr Zeit zu lassen und mehr an dem Conny-Heft zu arbeiten. So aber habe ich gerade innerhalb einer Stunde sämtliche Timing-Probleme der nächsten drei Seiten beseitigt, und weil ich ja schon vorgearbeitet hatte, muss ich sogar nur anderthalb davon zeichnen.
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Ein guter Tag, um Astrid Lindgren zu zitieren
Diese Unterscheidung in Geschichten, die Kinder als Persönlichkeiten ernstnehmen, und Geschichten (lies: Autoren), die ihnen nicht erlauben, etwas anderes als Kinder zu sein (lies: nicht vollwertige Menschen).
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Kreatives Missgeschick
Heute habe ich etwas Dummes gemacht. Ich hätte an der Heftlegung meiner alten Comics weiterarbeiten können (die im Übrigen fast abgeschlossen ist). Oder daran, meine Webseite für die Ankunft (die Präsentation) der neuen Comics aufzubereiten. Oder an dem neuen Abenteuer, das am Freitag anläuft. Stattdessen habe ich eine neue Geschichte geschrieben.
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Das Mittelmaß aller Dinge
Erstaunlich, mit welchem Pfusch man manchmal durchkommt. Ich habe gerade die Soundkarte meines Computers ausgetauscht - hätte ich eh längst machen sollen, die alte taugte nichts -, und musste die Metallabdeckung verbiegen, damit sie in den PCI-Schlitz passt, denn die Öffnung auf der Rückseite des Computers ist eindeutig nicht für PCI-Karten gemacht. Gut, dass ich eine billige genommen habe. Ich hätte sie nämlich nicht umtauschen können, wenn sie nicht funktioniert hätte. Ich erlebe das immer wieder. Dinge, Geräte, aber auch Geschichten, die einfach nicht funktionieren, aber irgendwie reicht's. Weil es niemanden juckt.
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